scout.x
"ROAD OF RUIN"
>by RPP; Apr. 08<
Am 9. April 2008 ist unsere CD "Road Of Ruin" nach intensiver Arbeit fertig abgemischt und produziert worden.
Die Scheibe enthält 14 Tracks (inkl. Intro) und bietet eine breite Palette an stilistischen Mitteln - von zart-rockigen Balladen über Lieder mit einem Touch von Blues bis hin zu energiegeladenen Folksongs.
Auf einigen ersten limitierten Fassungen war eine Dance-Version von "Top Of The Night" zu finden, welche nun nur noch in akkustischer Version verbreitet wird.
"Road Of Ruin" ist ein Produkt des Projekts "scout.x", bestehend aus dem Dresdner Peter "Salbei" Schlott (arrangements, production, guitars, percussion, vocals)und der Großenhainerin Nadine Weichenhain (vocals, guitar, percussion).
scout.x wird präsentiert von "RPP" (Rhyming Planet Project) - dies setzt sich aus den langjährigen Freunden Peter "Salbei" Schlott und dem US-amerikanischen Textautoren Dennis Lee Small zusammen.
Wir hoffen, euch gefallen die Songs von scout.x und wünschen euch viel Spaß beim Hören und Mitsingen!
Erste Reaktionen auf unsere CD: Rezension der Sächsischen Zeitung / Lokalteil:
(Eintrag vom 08.05.2008)
"Nadine Weichenhain und Peter Schlott (Salbei) sind das Gesangsduo Scout.x. Gemeinsam haben die Großenhainerin und der Dresdner ein neues Album herausgebracht, das bei ihrem Vorspiel zu Fools Garden im Kulturschloss am 25. April erstmalig vorgestellt wurde.
"Road Of Ruin" nennt sich die hörenswerte Scheibe mit elf [14, Anm. nw] eigenen Tracks, die die Vielseitigkeit der beiden Sänger zeigt. Nicht nur Folkmusik, die Lieblingsrichtung der begabten 20-jährigen Nadine, ist zu hören. Auch melodiöser Pop, Balladen und Bossa nova.
Titelgebend war "Road of Ruin", was sich mit Straße in den Untergang übersetzen lässt. Schon das Intro deutet auf dieses eingängige Stück hin. Eine ausgedörrte Piste ziert das Cover, der Text des Liedes ist auch als einziger auf der CD-Hülle zu lesen.
Der Song erzählt von einem Girl, das offenbar dem Geschwindigkeitsrausch erliegt. Doch "dying is no way to stay alive". (...)"
(Kathrin Krüger-Mlaouhia)
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