Livemusik
Musik
ist "Die Sprache der Leidenschaft."
(Richard Wagner (1813-1883), dt. Komponist u. Dichter)
...und Musik ist meine Leidenschaft. Im Kindergartenalter habe
ich begonnen zu musizieren,
da Musik mich schon immer begeisterte
und faszinierte.
Viele Dinge im Leben verändern sich - aber
Musik als "die gemeinsame Sprache der Menschheit",
wie
es der amerikanische Dichter Henry Wadsworth Longfellow
(1807-1882) einst ausdrückte,
ist beständig und stets präsent.
So war, ist und bleibt die Musik immer ein fester Bestandteil
meines Lebens.
Seit mehreren Jahren stehe ich mit meinem folk-rock-Sound
gelegentlich auf unterschiedlichen Bühnen
und biete Ihnen ein
breit gefächertes Repertoire aus bekannten Songs verschiedener Jahrzehnte.
Mögliche Veranstaltungen sind beispielsweise Weinfeste, Kneipennächte,
Firmenveranstaltungen, andere öffentliche Events oder auch
private Festlichkeiten.
Bisherige Auftritte können Sie der Übersicht (Gigs 2004-11)
entnehmen.
Anfragen nehme ich jederzeit gern entgegen.
2011
2010
2009 2008
2007 2006
2005 2004
"Nadine Weichenhain...zählte zu den Stars des Abends."
(Dezember 2006; Campuskunst: Augsburger Allgemeine)
"Vor der Pause begeisterte vor allem Nadine Weichenhain (18)
das Publikum. Mit starker Stimme sang sie Folk-Rock, begleitet
auf der Gitarre. Kleine Pannen zwischendurch, wie ein gerissener
Gurt, wurden mit Applaus einfach 'weggeklatscht'."
(Dezember 2006; Campuskunst: Augsburger Allgemeine)
"Und nachdem auch der als Ersatz vorgesehene Dresdener
Musiker Peter Schlott passen musste, sprang stattdessen Nadine,
eine Musikerin aus Großenhain ein, die derzeit in Augsburg wohnt
und auch bei dem Projekt SCOUT.X des oben genannten Peter Schlott
mitwirkt. Man kennt sich eben in der Szene, die Wege sind kurz
und so kann auch mal schnell reagiert werden.
Die noch sehr junge Nadine Weichenhain (gerade mal 19 Jahre alt)
begleitete sich selbst mit der Gitarre und coverte bewährtes und
beliebtes Liedgut aus der Ecke (vorwiegend weiblicher) Songwriter
mit Stücken von Tracy Chapman, ALANIS MORISSETTE oder Carly
Simon und brachte damit schon einmal gute, entspannte und dennoch
erwartungsfrohe Stimmung in den recht ordentlich gefüllten
Laden. Immerhin war es Samstag abend und fast zeitgleich rackerte
sich die deutsche Fußballnationalmannschaft gegen die nahezu
unbezwingbare Elf von San Marino ab. All das interessierte die
Anwesenden wenig, man war gekommen, um einen fröhlichen Abend
mit guter, handgemachter Musik zu feiern und dazu konnte Nadine
ihren Beitrag leisten."
(Konzertbericht von Ralf Stierlen: Rachelle van Zanten; supp.:
Nadine; Lauchhammer, Real Music Club, 02.06.2007)